arrow-downarrow-leftarrow-rightcalendarcancel-whitecancelchatchevron-upcross-strokecustomersdashboard-2dashboarddonedownloadeditfacebookfragezeichen-weiss galleryheart-fullhearthomeinformation instagramlandwirtschaft-weiss lockmenuminusmore-dotsmorenotification-fullnotification-strokeplay-button plusprofilesearchsendshovelsocialspenden-weiss-1 star-fullstarsystem-weiss table-arrow-downtable-arrow-uptwitterueberuns-weiss umsetzung-weiss unlockuploadwebsite

Please update your browser

Your web browser cannot fully display this page because it is built on modern Web standards. To view this page, we invite you to choose one of the modern Web browsers available below.

Free browsers - All browsers provide the same basic functionality and are easy to use. Choose which browser you want to download:

Der Boden

Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenorganismen

Unter Boden wird der oberste Teil der Erdkruste verstanden.

Die Bodenschicht kann Millionen Jahre alt sein.

Sie ist sehr belebt und befindet sich in einem steten Ab- und Aufbau.

Wenn wir diesen wertvollen Boden bewirtschaften, tragen wir dafür grosse Verantwortung.

Bodenschichten:

Bodenbestandteile:

Bodenarten

Die Mineralische Substanz des Bodens besteht aus Steinen, Kies und Feinerde. Als Feinerde bezeichnet man Sand, Schluff und Ton. Die Zusammensetzung der Feinerde bestimmt die Bodenarten.

Merkmale Humoser Lehmboden

Der humose Lehmboden setzt sich aus Tonmineralien und etwa gleich viel Sand und Steinen zusammen. Er hat einen Humusanteil von 4‒5 Prozent.

Je nach Tongehalt ist er rau und fühlt sich mehr oder weniger klebrig an.
In feuchtem Zustand lässt sich der braune, mehr oder weniger plastische Boden kneten.

Ist der Lehmboden trocken, lassen sich die Erdschollen relativ leicht mit der Hand zerbröckeln.

Merkmale Sandboden

Der graubraune Sandboden ist rau. Die einzelnen Körner sind gut sicht- und fühlbar.

Er ist in feuchtem Zustand bröckelnd, im nassen Zustand bis fliessend.

Der Sandboden ist nicht knetbar und nicht plastisch.

Merkmale Tonboden

Der hellbraune bis graue Tonboden ist in feuchtem Zustand sehr gut knetbar und klebrig.

In trockenem Zustand ist der Tonboden hart und schwer bearbeitbar. Er verdichtet rasch.

Struktur Humoser Lehmboden

Der Lehmboden hat eine gute Krümelstruktur und eine grosse innere Oberfläche. Deshalb sind sein Wasser- und Nährstoffhaltevermögen sehr gut.

Tonmineralien halten ausserdem auch den Bodensäuregehalt in gewissen Grenzen aufrecht.

Struktur Sandboden

Der Sandboden hat eine kleine innere Oberfläche. Sein Wasser- und Nährstoffhalte-
vermögen ist mangelhaft bis schlecht.

Die Bodenteile haften schlecht aneinander und bilden keine Krümel, sondern eine Einzelkornstruktur.

Struktur Tonboden

Der Tonboden hat eine riesige innere Oberfläche und somit ein gutes Wasser- und Nährstoffhaltevermögen.

Wegen der grossen Wasserspeicherung erwärmt sich der Tonboden im Frühjahr aber sehr langsam. Er ist ein «kalter» Boden.

Bearbeitbarkeit Humoser Lehmboden

Der Boden ist gar, die Bodenteile haften gut, aber nicht zu fest aneinander: gut bearbeitbar, durchlässig und gut durchlüftet.

Bearbeitbarkeit Sandboden

Sandböden sind leicht bearbeitbar, durchlässig und gut durchlüftet. Sie erwärmen sich schnell, kühlen aber auch rasch wieder ab.

Bearbeitbarkeit Tonboden

Weil die Bodenteilchen stark aneinanderhaften, erfordert die Bodenbearbeitung einen hohen Kraftaufwand.

Bodenaktivität Humoser Lehmboden

Der humose Lehmboden ist ein tätiger Boden, seine Aktivität ist sehr hoch. Das gesamte Bodenleben kann sich optimal entwickeln, was für den Humusaufbau sehr wichtig ist und auch die Fruchtbarkeit des Bodens fördert.

Der humose Lehmboden ist der ideale Gartenboden.

Bodenaktivität Sandboden

Die Aktivität des Sandbodens ist eher mässig, kann aber durch die Zufuhr von organischem Material zur Humusbildung wesentlich verbessert werden. Auch das Beimischen von Ton trägt zur Verbesserung des Bodens bei.

Bodenaktivität Tonboden

Tonböden sind schwere Böden und allgemein wenig durchlässig und schlecht durchlüftet. Die Aktivität der Tonböden ist eher mässig. Durch die Zufuhr von organischem Material und Beimischung von Sand, lassen sich schwere Böden verbessern.

Quelle: Edition-Imz, Hausgarten, 2015, Paul Stalder, Marianne Fuchs, Peter Konrad, Peter Lippus.

Leben im Boden

In einer Handvoll Erde existieren mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt.

Die meisten Bodenbewohner leben von der Zersetzung organischer Substanzen. Der grösste Anteil der Bodenlebewesen sind Bakterien, Pilze und Algen. Die unzähligen tierischen Bodenbewohner werden nach ihrer Grösse eingeteilt: Zur Makrofauna zählen insbesondere Regenwürmer, Käfer und andere Insekten, Asseln oder Tausendfüssler. Die Mesofauna besteht hauptsächlich aus Milben und Springschwänzen. Die Mikrofauna besteht aus kleinen tierischen Bewohnern wie Amöben, Ciliaten oder Fadenwürmer.

Pflanzen bilden mit Bodenlebewesen Symbiosen. Pflanzenwurzeln gehen häufig Verbindungen mit Mycorrhizapilzen ein. Der Pilz erleichtert der Pflanze die Beschaffung von Mineralelementen und wird von der Pflanze mit Kohlenhydraten versorgt. Einige Pflanzen, wie beispielsweise die meisten Hülsenfrüchtler, gehen eine Symbiose mit Knöllchenbakterien ein, die es ihnen ermöglichen, auch in stickstoffarmen Böden zu leben.

Bodenanalyse

Um die Eigenschaften deines Bodens zu erkennen, kannst du ihn mit verschiedenen Methoden untersuchen:

Spatenprobe

Bei der Spatenprobe hebst du ein Loch bis zum Muttergestein aus und schaust dir die Zusammensetzung des Bodens an. Nimm die Erde in die Hand, und du erkennst schon einiges über den Zustand des Bodens.

Mehr Wissen zur Spatenprobe findest du hier:

 

PH-Wert des Bodens

Wenn du den pH-Wert des Bodens bestimmst, erkennst du, ob der Boden sauer oder basisch ist, und erfährst dadurch, welche Pflanzen du darauf anbauen kannst.

Die meisten Nutzpflanzen wachsen bei einem pH-Wert nahe 7,0 gut.

Torfböden sind meist sauer bis leicht sauer <7,0

lehmige Böden sind eher neutral und

kalkhaltige Böden meist alkalisch >7,0.

Wenn du den pH-Wert misst, erhältst du auch Hinweise auf den Humusgehalt in deinem Boden, da Humus den pH-Wert ausgleichen (puffern) kann.

So bestimmst du den pH-Wert:

Fülle deine Bodenprobe in ein Glas mit verschliessbarem Deckel. Füge destilliertes Wasser (kein Leitungswasser) dazu und schüttle die Probe gut. Lass das Glas 10 Minuten ruhen und miss dann mit einem Messstreifen aus der Apotheke den pH-Wert.

Schlämmprobe

Mit der Schlämmprobe erkennst du die Textur deines Bodens und kannst ungünstige Bodenarten optimieren.
Fülle Erde von verschiedenen Orten in deinem Garten in Gläser und fülle mit Wasser auf. Lass die Gläser stehen, und nach einiger Zeit kannst du erkennen, wie viel Ton, Schluff, Sand und Humus dein Boden enthält. Die dunkelbraune Verfärbung zeigt den Humusgehalt auf, je dunkler, desto besser.

 

Zeigerpflanzen

Da Pflanzen unterschiedliche Standortansprüche haben, lassen Zeigerpflanzen Rückschlüsse auf die Bodeneigenschaften zu.

Auenhof / Feldbach / @down-to-earth.ch

Vertiefende Informationen zum Thema Bodenanalysen findest du hier:

Bodeneigenschaften und Bodenanalysen

Was ist Humus?

Humus ist organisches Material, das von Bodenlebewesen und Mikroorganismen abgebaut und umgewandelt wurde. Er besteht hauptsächlich aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel.

Im Boden wird der Humus ständig ab-, um- und aufgebaut. Direkt an der Oberfläche enthält der Boden in der Regel den höchsten Humusanteil.

Humus im Boden

In einem stabilen Ökosystem, wie beispielsweise in einem natürlichen Wald, ist der Humusgehalt im Boden ziemlich konstant: Durch die Zersetzung abgestorbener Pflanzenteile (z. B. Herbstlaub) wird Humus aufgebaut, der durch Pflanzen und Tiere verwertet und durch Wasser und Wind abgetragen wird. In diesem Kreislauf entziehen Tiere und Pflanzen dem Boden Nährstoffe, die sie durch ihre Abfallprodukte und ihr Ableben dem Boden wieder zuführen. Der Humusgehalt dieses Waldbodens verändert sich daher kaum. Für den Anbau von Kulturpflanzen brauchst du humusreichen Boden. Da Humus Wasser und Nährstoffe binden und speichern kann, ist er Voraussetzung für eine nachhaltige Bodenfruchtbarkeit.

Damit du den Humusabbau verhindern oder gar den Humusanteil im Boden erhöhen kannst, musst du dem Boden stets ausreichend organisches Material zuführen. Bodenbearbeitung, unbedeckter Boden, das Abführen der Ernte und/oder Ernterückständen und intensiver Anbau verstärken den Humusabbau. So gilt der Getreideanbau beispielsweise als humuszehrend, wenn das Stroh abgeführt wird, aber als humusmehrend, wenn das Stroh auf der Fläche verbleibt.

Visio Permacultura Schweizer Stiftung / ©visio-permacultura.ch

So baust du Humus auf

Willst du Humus aufbauen, musst du dem Boden mehr organisches Material zuführen als natürlicherweise abgebaut wird (Humusbilanzierung).

Humusaufbau kann durch folgende Methoden erfolgen:

  • Einarbeiten von Kompost oder Mist in den Boden
  • Mulchen: Abdecken des Bodens mit organischem Material
  • Gründüngung

Um den Boden mit ausreichend Stickstoff zu versorgen, ist entweder das Ausbringen von Mist oder der Anbau von Leguminosen (Hülsenfrüchtler) zu empfehlen.

> Zur Begriffserklärung Leguminosen

Gründüngung

Als Gründüngung bezeichnet man Pflanzen, die üblicherweise nicht geerntet, sondern gemulcht oder in den Boden eingearbeitet werden. Gründüngungspflanzen kannst du gezielt zur Bodenverbesserung und zum Bodenschutz anbauen.

Visio Permacultura Schweizer Stiftung / ©visio-permacultura.ch

Die Gründüngung erfüllt folgende Funktionen:

  • Nährstoffanreicherung: Die Gründüngung ist eine Art lebendiger Mulch, der nach und nach zersetzt wird. Dadurch werden dem Boden Nährstoffe zugefügt. Durch den Anbau von Leguminosen kann Stickstoff im Boden angereichert werden.
  • Bodenschutz: Die Gründüngung schützt den Boden vor Sonne, Verschlämmung, Austrocknung und Erosion; bedeckter Boden vermindert die Wasserverdunstung.
  • Humusbildung: Durch die Gründüngung wird der Boden mit organischem Material angereichert.
  • Lockern und Durchwurzeln des Bodens: Die Wurzeln einiger Gründüngungspflanzen können harten und verdichteten Boden auflockern und eine gute Krümelstruktur der Erde fördern.
  • Schutz vor Krankheiten und Schädlingsbefall: Gründüngungspflanzen können als Fangpflanzen dienen oder Schädlinge abschrecken und Nützlinge fördern.
  • Intensivierung des Bodenlebens: Das Pflanzenmaterial der Gründüngung dient Bodenorganismen als Nahrung und Lebensraum.

Der Anbau der Gründüngung sollte wie bei den Prinzipien der Fruchtfolge und Mischkultur auf die Nachfolge- und Nachbarkulturen abgestimmt sein.

Mulchen

Mulchen bezeichnet das Bedecken des Bodens mit nicht zersetztem organischem Material (Mulch). Dabei wird der Boden zwischen den kultivierten Pflanzen mit Mulch wie Stroh, Erntereste, Laub, Gras oder Ähnlichem bedeckt.

Permakultur Auenhof / Feldbach / @down-to-earth.ch

Durch Mulchen kannst du Folgendes erreichen:

  • Bodenschutz: Das Mulchmaterial schützt den Boden vor Austrocknung und Erosion, speichert die Wärme im Boden, aber schützt auch vor Überhitzung. Im Frühjahr kann es durch das Mulchmaterial länger dauern, bis sich der Boden erwärmt.
  • Nährstoffeintrag: Das Mulchmaterial wird nach und nach zersetzt (kompostiert). Dadurch werden laufend Nährstoffe verfügbar.
  • Verhindert den Wuchs von Beikräutern: Wird der Boden abgedeckt, können durch den Lichtentzug unerwünschte Pflanzen schlechter wachsen.
  • Wasserspeicherung: Das Mulchmaterial vermindert die Verdunstung des Wassers; der Boden bleibt länger feucht.
  • Humusaufbau: Das Mulchmaterial wird zersetzt und in Humus umgewandelt.
  • Intensivierung des Bodenlebens: Das Mulchmaterial dient als Nahrungs- und Lebensraum für Bodenorganismen.

Mulchsorten

Welkes Gras, Kräuter, Heu, Stroh, Laub, Brennnesseln oder Kompost eignen sich besonders als Mulchmaterial. Zweige oder Rinden müssen zerkleinert werden, damit sich das Material zersetzen kann. Zudem macht zerkleinertes Holz den Boden sauer und entzieht ihm Stickstoff. Dafür kann es Wasser sehr gut speichern. Für Pflanzen, die gerne auf saurem Boden wachsen, kann also Rindenmulch bessere Bedingungen schaffen.

Aus Kompost wird Humus

Kompost ist organisches Material aus abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Bestandteilen, die durch Bodenlebewesen und chemische Reaktionen ab- und umgebaut werden. Schliesslich entsteht daraus Humus.

Kompostieren

Die Kompostierung hat zum Ziel, aus geeigneten pflanzlichen und tierischen Abfällen Humus zu gewinnen.
Beim Abbau der organischen Ausgangsstoffe durch Mikroorganismen entsteht Wärme, die wiederum die mikrobiologische Aktivität fördern kann.
Damit der Prozess des Kompostierens effizient abläuft, sollte der Komposthaufen mindestens ein Kubikmeter gross sein. Hast du weniger Platz, bietet sich der Wurmkompost als Alternative an.


Kompostieren ist ökologisch und ökonomisch wertvoll: Einerseits gewinnst du wertvollen Humus, und andererseits werden die organischen Abfälle dort, wo sie entstehen, wiederverwertet.

Permakultur Auenhof / Feldbach / @down-to-earth.ch

Das solltest du bei deinem Kompost beachten:

Kompostieren ist eine grosse Kunst! Wie beim Kochen kommt es beim Kompostieren auf die Zusammensetzung der verschiedenen Komponenten an und in welchem Verhältnis sie zueinanderstehen.

Visio Permacultura

Diese Faktoren beeinflussen den Kompostierungsprozess

  • Art des Ausgangsmaterials: Verholzte Pflanzenteile werden weniger schnell abgebaut als krautige Pflanzenteile.
  • Grösse des Ausgangsmaterials: Kleines Material wird schneller abgebaut, da die Angriffsfläche für die Mikroorganismen vergrössert ist.
  • Belüftung und Luftporenvolumen: Für den Abbau des organischen Materials wird Sauerstoff benötigt.
  • Wassergehalt: Durch Wasser werden Mikroorganismen verteilt und Abbaustoffe gelöst und verteilt.
  • Temperatur: Durch den Abbauprozess wird Energie als Wärme freigesetzt, die den Abbauprozess beschleunigt. Zu hohe Temperaturen beeinträchtigen wiederum den Abbauprozess.
  • pH-Wert: Der pH-Wert ändert sich im Verlauf des Abbauprozesses und kann diesen beschleunigen oder beeinträchtigen.
  • Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis: Dieses Verhältnis beeinflusst die Vermehrung der Mikroorganismen und dadurch die Abbaugeschwindigkeit. Weiches und frisches Material wie Rasenabschnitt hat in der Regel einen geringeren Kohlenstoffanteil, daher einen höheren Stickstoffanteil als grobes, hartes Material wie Holzabfälle. Mikroorganismen benötigen in ausreichenden Mengen Stickstoff. Stickstoff beeinträchtigt jedoch den Abbauprozess.

Kompostmaterial

Die Mischung macht es aus, ideal kombinierst du 
50‒75% braunes Material, also trockenes Material, mit 25‒50% grünem, also frischem Material. Das Ausgangsmaterial sollte gut durchmischt und geschichtet sein: feuchtes sowie trockenes Material, weiches und hartes Material, frisches und abgelagertes Material. Dadurch können ein ausgewogenes Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis erreicht und die Durchlüftung und die Wasserzufuhr gewährleistet werden.

Grünes Material

Erntereste
Grasschnitt
Mist
Kaffeesatz
Rüstabfälle

Braunes Material

Zweige
Laub
Stroh
Papier
Hackschnitzel
Asche

Gehört nicht in den Kompost

Wurzelunkräuter
Samentragende Unkräuter
Kranke Pflanzenteile
Kot von fleischfressenden Tieren
Grosse Holzstücke
Küchenabfälle können kompostiert werden, sie ziehen jedoch Tiere wie Ratten an

Permakultur Auenhof / Feldbach / @down-to-earth.ch

Folgendes kann dem Kompost auch noch beigefügt werden:

  1. Pflanzenkohle speichert unter anderem Nährstoffe und gibt sie langsam wieder ab.
    Näheres zur Pflanzenkohle erfährst du hier: ithaka-institute.org, oder du kannst Terra Preta (schwarze, sehr nährstoffreiche mit Pflanzenkohle angereicherte Erde) kaufen, dafür empfehlen wir dir verora.ch
  2. EM und Pflanzenjauchen können zur Aktivierung des Komposts verwendet werden.

> Em: Effektive Mikroorganismen

> Pflanzenjauche